Wie schreibt man eigentlich ein buch? oder: einfach mal machen, könnte ja gut werden!

Ok, zugegeben, ganz so einfach ist das nicht. Das wäre ja too good to be true· (sorry, not sorry :))


Ich weiß natürlich nicht, wie andere das machen. Es gibt kein Geheimrezept für einen Bestseller. Was es schon gibt, das sind Schreibkurse, und die kann ich jedem, der ernsthaft vorhat, ein Buch zu schreiben, nur ans Herz legen. Ich selber habe auch einen gemacht, und bin mir sicher, dass Woodland Academy I ohne diesen Kurs nicht zu dem geworden wäre, was es heute ist.


Viel wichtiger ist aber vielleicht die Frage, woher man die Inspiration für einen Roman, oder sogar eine ganze Reihe nimmt. Mir kommen meine Ideen immer spontan, oftmals im Alltag. Dass ich viel durch die Weltgeschichte tingele, trägt bestimmt dazu bei.

Und was geschieht dann mit der Idee? Wie wird sie zu einer zusammenhängenden Story? Zuerst einmal muss ich sie für mich selber so greifbar wie möglich machen. Das heißt ganz konkret, dass ich mir Charakterfotos heraussuche, die meiner Vorstellung von den Figuren entsprechen. Die drucke ich dann aus und hänge sie über meinen Schreibtisch, damit sie mich bei jedem geschriebenen Wort begleiten. Kennt ihr das auch? Manchmal braucht man jemanden nur anzugucken und weiß genau, was er gleich sagen oder tun wird. So ähnlich ist das mit den Fotos über meinem Schreibtisch.

Nach und nach lege ich dann entsprechende Pinnwände auf Pinterest an. Schaut doch mal rein unter https://www.pinterest.de/marcellafracchiolla/ und lasst euch inspirieren! Nicht nur Charakterpinnwände, auch das Setting hat hier seinen Platz gefunden, und demnächst erscheint was zum persönlichen Style der Hauptdarsteller, im Sinne von "Wer trägt was?"


Apropos Setting: Was genau ist eigentlich ein Elite-Internat? Auf solch eine Schule zu gehen ist zunächst einmal ein Privileg, das die Elite der Gesellschaft für ein Recht hält, und der Rest von uns aufgrund der utopisch hohen Schulgebühren und der horrenden Zulassungsbestimmungen nie erleben wird.

Hier ein kurzer Einblick in drei der renommiertesten Internate der Welt und die berühmten Gesichter, die sie besucht haben:


1. Institut Le Rosey, Switzerland.

Hier tummeln sich die Kinder des Adels und anderer Berühmtheiten, die nach ihrem Abschluss passenderweise als "anciens roséens" bezeichnet werden. Viele alteingesessene Familien haben sich dafür entschieden, ihre Kinder in Le Rosey mit den von Fürstenbergs und Rothschilds zu erziehen. Langweilig wird es hier bestimmt nicht: von Skifahren bis Dressurreiten wird an diesem Internat alles angeboten, was das Sportlerherz begehrt.


2.St. Albans, USA.

Der berühmteste Alumni des angeblich "intelligentesten Internates der Vereinigten Staaten" ist der amerikanische Politiker und Umweltaktivist Al Gore. Es ist eine reine Jungenschule; Mädchen werden hier bis heute nicht zugelassen.


3. Choate Rosemary Hall, USA

Last, but not least: Choate. Hollywood-Schauspieler Michael Douglas wurde an diesem Internat ausgebildet, ebenso wie Dov Charney, der Gründer der umstrittenen Bekleidungsmarke "American Apparel". Aber auch Erbinnen des Trumpvermögens, oder der amerikanische Präsident John F. Kennedy sind hier zur Schule gegangen.





Eliteinternate sind eine Welt für sich. Vor allem für jemanden aus Trailer Park Hell, wie Ethan und Logan aus Too good to be true. Werden sie sich hier durchsetzen können? Oder zumindest anpassen? Wie werden die Mitschüler auf die Neuen reagieren? Das alles werden wir schon bald erfahren. Bis dahin bleibt nur eins: Daumen drücken. Und zwar feste.

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